Gina Mattiello

Stimme · Text · Performance

Gina Mattiello Portrait

Übergänge interessieren mich dort, wo die Stimme nicht mehr spricht,

wo der Text sich von Bedeutung löst und die Partitur nicht mehr

Anleitung, sondern Raum ist.

Arbeiten bewegen sich zwischen Sehen und Hören,

zwischen Präsenz und Abwesenheit,

zwischen Theater und Zeitgenössischer Musik.

caput mortuum

Aufzeichnungen einer Blinden

Im Bett des Imaginariums

Zikadengesänge

Die Sprache oszilliert zwischen dem, was beobachtend erfasst wird und objets trouvés aus Literatur, Philosophie, bildender Kunst.

In Zwischenbereichen des Noch Nicht und Nicht Mehr, in fluiden Zonen, die das Ungewisse offenhalten.

Literatur